Dieses System bieten wir derzeit in unserer Klinik in Prag an.
Patientenidentifikation
Alle Patient*innen, die sich einer Behandlung unterziehen, werden gebeten, sich zu identifizieren. Auf der Grundlage dieser Daten erhält die Patientin
oder der Patient ein einzigartiges Identifikationsarmband, das eine elektronische Identität enthält. Dieser Prozess findet jedes Mal statt, wenn eine Probe von Gameten (Eizellen und Spermien) entnommen wird, sowie bei Embryotransfers oder Inseminationen.
Labordatenidentifikation
Alle Geräte, die während der Behandlung verwendet werden, einschließlich Röhrchen, Platten oder Instrumente, sind mit Barcode-Etiketten versehen, die Patientendaten enthalten. Diese Etiketten sind speziell für den Laborgebrauch entwickelt, was sicherstellt, dass keine Probe oder Ausrüstung unbeaufsichtigt bleibt.
Probenkontrolle bei jedem Schritt
In jeder Phase der Behandlung, sei es in den Laboren, Operationssälen oder Inseminations- und Transferzimmern, wird der Matcher-Scanner verwendet. Er scannt jede Probe sowie Ausrüstung und überprüft den Prozess, bevor der nächste Behandlungsschritt erfolgt. Das System verfügt zudem über eine Funktion, die bei jedem Scan ein Foto macht. So entsteht eine visuelle Aufzeichnung jedes Schritts und bietet eine zusätzliche Ebene von Schutz und Rückverfolgbarkeit.
Dank des Matcher-Systems wird der gesamte Behandlungsprozess kontinuierlich überwacht, wodurch das Risiko von Fehlern minimiert und ein hohes Maß an Sicherheit und Präzision gewährleistet wird. Diese Technologie sorgt nicht nur für den sicheren Umgang mit Proben, sondern stärkt auch das Vertrauen der Patient*innen in unser Team. Das System bringt den Patient*innen Ruhe, da sie sicher sein können, dass jeder Schritt ihrer Behandlung sorgfältig überwacht und überprüft wird.